Der Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet kann zukünftig die Städte Essen, Bottrop und Gladbeck miteinander verbinden. Die rund 13 Kilometer lange Strecke soll eine schnellere und bessere Erreichbarkeit zwischen Nord und Süd im mittleren Ruhrgebiet per Rad schaffen, den Alltagsradverkehr im Revier weiter voranbringen und einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssituation rund um die stark frequentierte B 224 leisten.

Das Projekt


Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet nimmt Fahrt auf

Die Machbarkeitsstudie für den Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet liegt vor. Sie wurde mit finanzieller Unterstützung des Landes durch den Regionalverband Ruhr (RVR) in Auftrag gegeben. Die Studie gibt erste Erkenntnisse zur technischen Realisierbarkeit verschiedener Trassenvarianten und den erreichbaren Nutzerpotenzialen. An die Studie anschließend soll durch eine Kosten-Nutzen-Analyse die Wirtschaftlichkeit der Vorzugsvariante untersucht werden.

Der Regionalverband Ruhr begleitet mit den drei beteiligten Städten, dem Landesbetrieb Straßen NRW und weiteren Akteuren den Planungsprozess in einem Arbeitskreis.


Aktuell: Planen, bauen, erleben


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Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet

Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet Radschnellweg MR (Essen-Bottrop-Gladbeck)

Für den Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, in der mögliche Varianten beschrieben werden. Auch hier gilt es, die geplante Streckenführung unter straßenplanerischen Gesichtspunkten „durchzuplanen“ und insbesondere hinsichtlich der Umweltverträglichkeit zu prüfen.

Analog zum RS1 sollen auch hier die planerischen Arbeiten anhand von Planungsvereinbarungen auf mehrere Schultern verteilt werden. Die Stadt Gladbeck hat bereits signalisiert, die Planung auf ihrem Stadtgebiet in Kürze übernehmen zu können.

Die Planung des RS MR wird federführend durch die Regionalniederlassung Ruhr betreut. Der RS MR verbindet zukünftig die Städte Gladbeck, Bottrop und Essen und schließt an seinem südlichen Ende an den RS1 an.