Aktuell


RS1 Radschnellweg Ruhr

10. Bundesweiter Arbeitskreis Radschnellwege

Am 17. September 2021 tagt der bundesweite Arbeitskreis Radschnellwege zum 10. Mal. In einer digitalen Veranstaltung berichten Akteure aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland zu unterschiedlichen Themen rund um Radschnellwege: von der Planung und Trassenfindung über die Umsetzung bis hin zur Beleuchtung.

 

Für diese Veranstaltung können Sie sich bis zum 10. September 2021 unter dem folgenden Link anmelden: https://www.rvr.ruhr/themen/mobilitaet/radschnellweg-ruhr-rs1/anmeldung-bundesweiter-ak-radschnellwege/

Hier finden Sie das Programm.

RS3 Radschnellweg OWL

RS 3, Abschnitt 2: Planungsvereinbarung zwischen Stadt Bad Oeynhausen und RNL OWL unterzeichnet

Im Beisein von Verkehrsminister Hendrik Wüst unterzeichneten Lars Bökenkröger, Bürgermeister der Stadt Bad Oeynhausen, und Tobias Fischer als Vertreter der Regionalniederlassung OWL eine Planungsvereinbarung zum Radschnellweg OWL RS 3 auf dem Stadtgebiet von Bad Oeynhausen sowie zur Umgestaltung der alten Ortsdurchfahrt (ehemalige B61). Damit kann die abschließende Entwurfsplanung erstellt und ein entscheidender Schritt in Richtung bauliche Umsetzung getan werden

RS3 Radschnellweg OWL

RS 3, Abschnitt 3: Träger öffentlicher Belange und RNL OWL entwerfen mögliche Trassenvarianten

Mitte Juli 2021 haben Vertreter der Bezirksregierung Detmold, der betroffenen Kreise, Vertreter aus den Behörden der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Naturschutz gemeinsam mit der RNL OWL im Rahmen des zweiten, behördeninternen Arbeitskreistermins zur Umweltverträglichkeitsstudie verschiedene Führungsmöglichkeiten für den RS 3 zwischen Bad Oeynhausen und Porta Westfalica entwickelt. Diese werden nun von der RNL OWL ausgearbeitet und in einem Variantenvergleich miteinander verglichen. Den Bürgerinnen und Bürgern wird im Rahmen eines Termins zur Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung Ende 2021 die Möglichkeit gegeben, kreativ an der Entwicklung von Trassenvarianten mitzuarbeiten. Ein Ergebnis des Variantenvergleichs wird im Sommer 2022 erwartet.

RS1 Radschnellweg Ruhr

RS1 - Zwei Teilstücke in Dortmund freigegeben

Die Stadt Dortmund hat die ersten beiden Teilstücke des Radschnellwegs Ruhr (RS1) im Kreuzviertel freigegeben. Dort wird der Radschnellweg als Fahrradstraße mit einem Tempolimit von 30 km/h geführt.

Die Kosten in Höhe von 755.300 Euro wurden durch die Sonderförderung des Radschnellwegs Ruhr über die Bezirksregierung Arnsberg mit MItteln des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Von den insgesamt 100 km, die der RS1 am Ende messen soll, werden 24 km über Dortmunder Stadtgebiet führen. (Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny)

RS1 Radschnellweg Ruhr

RS 1 wächst weiter

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hat am Freitag, den 11. Juni 2021 gemeinsam mit der Technischen Direktorin des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Dr. Petra Beckefeld, ein weiteres Teilstück des Radschnellwegs RS1 in Gelsenkirchen freigegeben. Der rund drei Kilometer lange Abschnitt verläuft von der Gelsenkirchener Stadtgrenze Essen zur Stadtgrenze Bochum. Damit wächst der RS 1 auf rund 15 Kilometer Mülheim an der Ruhr und Bochum. Nächste Abschnitte werden derzeit in Bochum und Dortmund gebaut. Insgesamt sollen 114 saubere und sichere Kilometer für den Radverkehr mitten durch die Metropolregion Ruhr entstehen. (Foto: (c) VM / Ralph Sondermann )

Insgesamt neun Ausfahrten schließen den RS1 im neuen Bereich an die Städte Gelsenkirchen, Bochum und Herne sowie an regionale Radrouten wie die Erzbahntrasse und den Emscher Park Radweg an. Für den jetzt freigegebenen Abschnitt in Gelsenkirchen hat Straßen.NRW 7,1 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln investiert. Radfahrer und Fußgänger teilen sich auf dem Teilstück voraussichtlich noch bis 2022 ein Provisorium. Da in unmittelbarer Nähe des RS1 ein Regenrückhaltebecken entsteht, stehen im Bereich der Baustelle vorläufig vier Meter zur Verfügung. „Wir arbeiten für die Planung und den Bau dieses sehr komplexen Projektes mit sehr vielen verschiedenen Partnern zusammen“, erklärte Straßen.NRW-Direktorin Dr. Petra Beckefeld. „So sind wir auch hier sehr froh, dass wir gemeinsam mit der Emschergenossenschaft einen Weg gefunden haben, den RS1 bereits vor der Fertigstellung der Wasserreinigungsanlage für den Verkehr freizugeben.“

RS1 Radschnellweg Ruhr

RVR eröffnet neue RS1-Brücke über den Berthold-Beitz-Boulevard in Essen

Sicher und zügig gelangen Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger jetzt über den Berthold-Beitz-Boulevard in Essen: Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Bauarbeiten an der neuen, sechs Meter breiten Brücke über die stark frequentierte Verkehrsader abgeschlossen. Das Bauwerk verbindet nicht nur den Krupp-Park mit der Universität Essen, sondern ist zugleich wichtiger Lückenschluss auf dem Radschnellweg Ruhr (RS1). (Foto: (c) RVR/Wiciok)

Mit Zuwendungen aus dem Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes-Nordrein-Westfalen konnte die Stahlbrücke realisiert werden. RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel, NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnen die Brücke offiziell am Donnerstag, 10. Juni.

RS1 Radschnellweg Ruhr

RS1 wird bis Moers verlängert

Radfahrer am Niederrhein können sich freuen: Die geplante Strecke des RS1 (Radschnellweg Ruhr) wird über die neue Rheinbrücke Neuenkamp von Duisburg nach Moers verlängert. Das wird durch die Änderung des Bundesfernstraßengesetzes möglich, die den Bau von Radwegen über Autobahnbrücken zu Lasten des Bundes ermöglicht.

Der Bund hatte die Änderung des Bundesfernstraßengesetzes im Juli 2020 umgesetzt und jetzt die Freigabe für die Finanzierung zur Verbreiterung des Radweges auf der nördlichen Seite der Rheinbrücke erteilt. Die Städte Duisburg und Moers hatten zuvor in einer Machbarkeitsstudie den Bedarf einer Verlängerung des Radschnellwegs Ruhr um 15 km nachgewiesen. Die Fertigstellung des gesamten Bauwerks ist für Ende 2026 vorgesehen.

RS3 Radschnellweg OWL

RS 3, Abschnitte 1, 3 und 4: Auftaktgespräch mit den Kommunen

Am 26. Januar 2021 fand das Auftaktgespräch zum RS 3 zwischen den Kommunen Herford, Porta Westfalica, Minden und der RNL OWL im Rahmen einer Videokonferenz statt. Dabei ging es neben einem ersten Kontakt zu den Ansprechpartnern in den jeweiligen Kommunen vor allem um den von der RNL OWL angedachten Planungsablauf und die verschiedenen Planungsschritte. Da im Abschnitt 2 die Planungen zum RS 3 bereits deutlich weiter vorangeschritten sind und die RNL OWL über Arbeitskreistermine in ständigem Kontakt mit den Städten Bad Oeynhausen und Löhne steht, waren die beiden Kommunen bei diesem Auftaktgespräch nicht dabei.

RS1 Radschnellweg Ruhr

Baustart für den RS1 in Dortmund im Frühjahr - Land fördert den Bau

Düsseldorf/Dortmund (idr). Der Bau des Radschnellwegs Ruhr (RS1) in Dortmund steht in den Startlöchern: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst überbrachte jetzt den Förderbescheid des Landes in Höhe von 766.000 Euro für den ersten Bauabschnitt des regionalen Radwegs. Dieser erste Teilabschnitt wird 1060 Meter lang.

Insgesamt 23 Kilometer soll der RS1 durch Dortmund führen. Die Arbeiten für Teil eins starten im April 2021. Für die Bauarbeiten sind drei bis fünf Monate eingeplant.
In Nordrhein-Westfalen sind mehrere Radschnellwege in Planung. Der RS1 ist der erste, der realisiert wird. Im Endausbau wird er auf gut 100 Kilometern zehn Städte zwischen Duisburg und Hamm miteinander verbinden. Bauträger ist Straßen.NRW; das erste Teilstück des Radschnellweges Ruhr zwischen Essen und Mülheim hat der Regionalverband Ruhr (RVR) bereits Ende 2015 fertiggestellt.
Infos: www.rs1.rvr.ruhr und www.land.nrw.

Logo Radschnellwege NRW

Radschnellweg Neuss, Düsseldorf, Langenfeld / Monheim

Regionalniederlassung Niederrhein Radschnellweg Neuss-Düsseldorf-Langenfeld

Zurzeit wird von Straßen. NRW die Umweltverträglichkeitsstudie durchgeführt, mit einem Abschluss ist im Herbst dieses Jahres zu rechnen. Der Termin zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgt voraussichtlich Ende 2020 und wird aufgrund der aktuellen Situation in digitaler Form stattfinden. Die Durchführung eines vereinfachten Linienbestimmungsverfahrens wird ca. in 2021 erfolgen und mit der Bestimmung der Linie durch das Ministerium für Verkehr abgeschlossen. Hierzu sind die Ratsbeschlüsse der Städte erforderlich.

Außerdem wird unter Federführung der Stadt Düsseldorf eine Vereinbarung mit den Städten Neuss, Düsseldorf und Langenfeld aufgestellt. Diese ist Basis für eine europaweite Ausschreibung der Entwurfsunterlagen. Das Baurecht wird über Bebauungspläne der einzelnen Kommunen erlangt und der Bau durch die Städte durchgeführt.