Aktuell


RS1 Radschnellweg Ruhr

Ausschreibung für RS1 in Duisburg

Die Stadt Duisburg schreibt die Leistungsphasen 1-5 für einen 6,1 Kilometer langen Abschnitt des RS1 auf Duisburger Stadtgebiet aus.

RS1 Radschnellweg Ruhr

Bau einer neuen Brücke für den RS1 in Essen

Sicher und zügig gelangen Radfahrer und Fußgänger künftig über den Berthold-Beitz-Boulevard in Essen: Dafür sorgt eine Brücke als Teil des Radschnellwegs Ruhr (RS 1), mit deren Bau der Regionalverband Ruhr (RVR) im Februar beginnt.

RS1 Radschnellweg Ruhr

Spatenstich für Abschnitt des RS 1 in Bochum

Verkehrsminister Hendrik Wüst hat gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Eiskirch den ersten Spatenstich für den Bau des Radschnellwegs Ruhr (RS 1) über Bochumer Stadtgebiet gesetzt.

RS1 Radschnellweg Ruhr

Mülheim: Noch schneller zum RS1!

Bereits im Dezember 2019 wurde die neue Rampe an der Fährstraße zum RS1 für Fußgänger und Radfahrer freigegeben und damit eine offizielle Verknüpfung von Ruhrtalradweg und RS1 geschaffen.

RS1 Radschnellweg Ruhr

Straßen.NRW lädt zur RS1-Konferenz ein

"Wir müssen unsere Kräfte bündeln, um den Radschnellweg RS1 gemeinsam voranzubringen!" Diesen Appell richtete Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek jetzt an alle beteiligten Städte und Kreise.

Radschnellweg Köln-Frechen

Vorentwurfsplanung für den Radschnellweg ist fertig

Die Stadt Köln hat einen erweiterten Planungsbeschluss zur Fortführung des Projektes zur Beratung in die politischen Gremien eingebracht.

Der Ausschuss für Bauen, Verkehr und Umwelt der Stadt Frechen hat am 4. Juli 2019 den entsprechenden Beschluss für den Streckenabschnitt auf Frechener Stadtgebiet gefasst. Dabei wurde für die Radschnellwegführung eine Strecke parallel zu den Gleisen der Eisenbahnstrecke der Häfen und Güterverkehr Köln AG beschlossen.

Im Anschluss an die politischen Beschlüsse wird die Förderung der nächsten Planungsphase beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt, um mit der Entwurfs- und Genehmigungsplanung des Projektes beginnen zu können.

Logo Radschnellwege NRW

Radschnellwege in NRW

Radschnellwege: Verkehrsministerium veröffentlicht Planungsleitfaden

Bei Planung und Bau von Radschnellwegen können Kommunen ab sofort auf einen einheitlichen Leitfaden zurückgreifen. Den bundesweit ersten Planungsleitfaden für Radschnellverbindungen hat heute das Verkehrsministerium in Düsseldorf vorgelegt.

Mehr als zwei Jahre Bearbeitungszeit stecken in dem 150-seitigen Werk, das von Radverkehrsexperten aus der NRW-Landes- und Kommunalverwaltung erstellt wurde. Es enthält mehr als 90 Abbildungen und 20 detailreiche Prinzipskizzen für die Planung von Kreuzungen und Einmündungen. Der Leitfaden wird zukünftig fortlaufend aktualisiert und erweitert.

„Radverkehr wird immer mehr zum Pendlerverkehr, weil mehr Menschen zum Beispiel mit Pedelecs oder E-Bikes auch längere Strecken zur Arbeit fahren. Bei Bau und Planung von Radschnellwegen sind deshalb einheitliche und verbindliche Standards wichtig, denn nur so kann die hohe Qualität der Strecken erreicht werden“ sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Für den Radverkehr stellt Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr rund 47,25 Millionen Euro zur Verfügung – allein 9,25 Millionen Euro entfallen auf Planung und Bau von Radschnellwegen.

Radschnellwege sind besonders breite und komfortabel zu befahrende Radwege, auf denen Radfahrer möglichst ohne Umwege und ohne Unterbrechungen durch Kreuzungen ihr Ziel erreichen können.

„Durch die Einführung des Leitfadens werden erstmals einheitliche, klar definierte und transparente Abläufe geschaffen“, sagt Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek. „Dadurch können Abstimmungen zwischen den Projektbeteiligten vereinfacht und beschleunigt werden.“ Und noch etwas ist der Direktorin des Landesbetriebes wichtig: „Der Leitfaden gewährleistet, dass Planung, Bau und Betrieb – unabhängig davon, wer die Federführung hat – eine gleichbleibende und hohe Qualität haben.“

„Aus Sicht der Radfahrenden sind mit dem Planungsleitfaden ein einheitliches Erscheinungsbild und besondere Qualitätskriterien verbunden“, so Martin Tönnes vom Regionalverband Ruhr. „Was für den Autoverkehr seit Jahrzehnten selbstverständlich ist, wird für die Fahrradmobilität bei den Radschnellwegen jetzt auch Realität.“

„Dieser Leitfaden schafft Planungssicherheit für alle Kommunen, die Radschnellverbindungen planen. Wir hoffen, dass wir damit die Planung und den Bau dieser wichtigen Infrastrukturelemente deutlich vorantreiben können und damit auch der Mobilitätswende einen Schub verpassen“, freut sich Christine Fuchs, Vorstand der AGFS NRW.

Herausgeber des Planungsleitfadens Radschnellwege ist das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen mit Unterstützung des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW), in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS NRW) sowie dem Regionalverband Ruhr (RVR)

Die Online-Version der Loseblattsammlung steht unter Fachinfo zur Verfügung. Als Druckversion erscheint der Leitfaden mit dem Titel „Radschnellverbindungen in NRW – Leitfaden für Planung, Bau und Betrieb“ in Kürze.

Aktuelle Fotos vom bereits fertig gestellten Teil des RS1 finden Sie hier (Passwort: RS1) zum Download (Quellenangabe: VM/Bierwald)

Pressekontakt: bernhard.meier@vm.nrw.de , Tel. 0211-3843-1013

RS1 Radschnellweg Ruhr

RS1-Teilstück in Mülheim bis Ende August nur eingeschränkt nutzbar

Der Radschnellweg Ruhr (RS1) in Mülheim ist vom 13. Juli bis 27. August im Bereich zwischen der A40-Brücke und der Straßenbrücke Eppinghofer Bruch teilweise gesperrt.

Die vier Meter breite Fahrbahn kann in diesem Streckenabschnitt nicht genutzt werden. Radfahrer müssen auf den schmaleren Fußweg ausweichen. Besondere Rücksichtnahme von allen Nutzern ist in dieser Zeit erforderlich. Das 700 Meter lange Teilstück des Radschnellweges Ruhr dient als Baustelleneinrichtungsfläche für die Deutsche Bahn. Die DB errichtet für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) die neue Abzweigstelle Mülheim-Heißen. Dabei werden vier Weichen sowie die komplette Oberleitung erneuert.

Quelle: Informationsdienst Ruhr - Die Agentur für Nachrichten aus dem Ruhrgebiet

RS3 Radschnellweg OWL

Vorplanung für den RS3 soll dieses Jahr fertiggestellt werden

Noch suchen die beteiligten Kommunen im Variantenvergleich die bestmögliche Route von Bad Oeynhausen nach Löhne.

Nach Abschluss der Vorplanung sollen die Erarbeitung eines fertigen Planungskonzepts, die Entwurfsplanung, und die darauf aufbauende Genehmigungsplanung für den Bauantrag zeitnah folgen.
Die Stadt Bad Oyenhausen hat beim Landesbetrieb Straßenbau NRW angeregt, den Umbau der Mindener Straße und die Realisierung des Radschnellwegs in einer Gesamtplanung zusammenzufassen. Dies macht Sinn, da der RS3 bei den Planungen für die Mindener Straße miteinbezogen werden muss. Durch eine Zusammenlegung könnte bei der weiteren Planung und dem späteren Bau des RS3 viel Zeit eingespart werden. Bislang laufen beide Projekte noch getrennt voneinander.
Dank der Eröffnung der Nordumgehung (A 30) in Bad Oyenhausen kann die B 61 zurückgebaut werden. Dadurch kann die Einrichtung des Radschnellwegs gemeinsam mit dem Rückbau erfolgen und viel Zeit eingespart werden.

Radschnellweg Köln-Frechen

Entscheidungen zur Fortführung des Radschnellwegs stehen kurz bevor

Die notwendigen politischen Beschlüsse zur Fortführung des Projektes werden im Sommer und Herbst 2019 eingeholt. Der Rat der Stadt Frechen wird Anfang Juli noch vor der Sommerpause über die Ergebnisse der Vorplanung beraten. In der Stadt Köln startet man damit im September nach der Sommerpause.